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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Internet Kanu-Community > Ausrüstung - Tipps und Tricks

Ausrüstung - Tipps und Tricks Hier wird über Paddel-Hardware und alles diskutiert, was man zum Paddeln braucht.

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  #1  
Alt 15.01.2007, 23:43
stefi stefi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.01.2007
Ort: Schweiz
Beiträge: 116
Frage mobiles Boot

Suche alle möglichen und unmöglichen Ideen, Prototypen und Modelle von Booten, die man "unter den Arm" nehmen kann. Falt-, klapp-, schnürbar... mit einer gewissen Wildwassertauglichkeit. Also klein, leicht und handlich, aber trotzdem stabil (genau genommen also ein Wunderding )
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  #2  
Alt 16.01.2007, 09:23
Christian Christian ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 16.01.2007
Beiträge: 2
Standard

Halo,
also ich kenne einen Bootsbauer aus Bern, der Baut ein zusammenlegbares (drei Teile) Seekajak! Bequem im Zug transportierbar, mit drei Handgriffen ist es Betriebsbereit, es ist schnell und auch im strömendem Wasser benutzbar, da sehr robust und im Notfall gut flickbar, da in Holz. Mit diesem Boot wurde der oberste Lauf der Aare erstbefahren. Im Seekajak, da zuerst der ganze Stausee davor durchquert werden musste um zum umbefahrenen Teil bis zur Gletscherzunge zu gelangen.
Er ist viel im Seekajakforum.de am schreiben und ist unter PaulausBern allen bekannt.
Grüsse aus Bern, Christian
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  #3  
Alt 16.01.2007, 10:37
Ralf Schmidt
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi Christian,
ich kenne Eure Bahnen in der Schweiz nicht, aber in D-Land könntest Du das vergessen. Alles was grösser ist als eine Reisetasche führt zu Problemen, im ICE geht so gut wie nichts, ein normaler Reisekoffer ist immer im Weg.

Zu Stefis Frage: Ich habe ein Gumotex Safari, ein sehr robustes Wildwasser-Gummiboot, zugelassen bis WW3. Das Boot ist die offene Variante des Travellers, wiegt ca. 12,5kg und ist aufgepumpt sehr starr. Das Boot ist gut zu beherrschen dank Schenkelriemen, Eskimotieren aber nur eingeschränkt. Ich habe extra die offene Variante gewählt da ich das Teil für die Familienurlaube am Meer gekauft habe. In der Brandung damit Spielen macht tierisch Spass, Strecke geht auch wenn man's nicht zu eilig hat. Aufbau ca. 5min, Abbau ca. 2min.
Das Boot bekommt man so für um die 350 Euro. Ich hatte mir dafür so ne kleine Finne gebastelt (die 40 Euro für ein Stück abgekantetes Alu war mir zu teuer), braucht man aber nicht, hatte ich nie dran.
Gepäck kann man übrigens, wasserdicht verpackt, ebenfalls mitnehmen.

Bis dann,
Ralf Schmidt
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  #4  
Alt 03.02.2007, 23:21
stefi stefi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.01.2007
Ort: Schweiz
Beiträge: 116
Standard

@Christian:
Das Boot steht bei mir im Keller und morgen lauf ich damit an den See und paddle ne Runde. Merci für den Hinweis, aber 5Meter sind einfach nicht wildwassertauglich. (aber ich schätze die klabbbarkeit unheimlich! hat dadurch überhaupt keine Nachteile)

@Ralf:
Kenne Gumotex für Rafts. Ist der Safari dann so was wie ein aufblasbares Sit-on-Top?
Ich bin solche aufblasbaren Kayaks auch schon im Wildwasser gefahren. Die sind genial für Anfänger (man kann wieder raufklettern) und sie sind durch die grosse Breite sehr stabil. Aber die Form und das Fahrverhalten ist fern aller Ansprüche fortgeschrittener Paddler.
Aufpumpen ist mir auch suspekt weils nichts nützt, wenn man ein Loch hat und man muss immer eine anständige Pumpe dabei haben (für halbwegs kontrolliertes fahren müssen diese Boote sehr steif gepumpt sein).
Bei der SBB kann man übrigens recht grosse Gepächstücke transportieren, nur Fahrräder kosten. Kommt auch auf die Zugbegleiter an. das klappbare Boot geht, aber Kollegen blieben auch schon mit ihren 2mRodeokajaks am Bahnhof stehen. Vielleicht darf man einfach nicht erkennen was es ist, dann können sie's auch nicht verbieten
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  #5  
Alt 04.02.2007, 14:18
Stoertebeker
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard mein "Faltboot"

Ich favorisiere die Badeinsel MIT Palme. Ist immer ein Superspass Anfängergruppen in leichtem WW zu begegnen ...

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  #6  
Alt 04.02.2007, 15:41
Ralf Schmidt
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi Stefi,
der Safari ist ein - äh - sit in - oder so, nur eben entgegen dem Traveller ohne Deckel drauf. Wollte ich so haben da ich das Teil eher für Flugreisen an irgendwelche warmen Meere gekauft habe, und wenn's mich im Meer rausspült ist es mir ganz lieb wieder rein zu kommen.
Ausgesucht habe ich den weil er nur 70cm breit ist, Schenkelgurte hat, und mit seinen 3m recht gut zu beherrschen ist. Zugelassen bis WW3. Klar ist das kein 2m Rodeoboot, oder ein 300l Creeker, aber eben 12kg, Rucksack, und fertig. Für meine Ansprüche ok, ist ja nur für nebenher im Familienurlaub. Robust ist das Teil aber. Ich wüsste keine Falter die in der Hinsicht besser wären. Ggf. ein GfK-WW Boot (z.B. Topolino) in der Mitte geteilt, oder so.
Ich überlege trotzdem beim nächsten Flug ggf. das WW Boot einzupacken, aber dann geht Bus-Zubringer schon nicht mehr, und wohin mit dem Ding im Hotel, etc.

Bis dann,
Ralf Schmidt
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  #7  
Alt 04.02.2007, 16:52
stefi stefi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.01.2007
Ort: Schweiz
Beiträge: 116
Blinzeln USO's

Die Badeinsel ziehe ich in betracht, wenns nicht mehr in den Süden reicht.
Allerdings habe ich dafür wohl doch noch etwas zu hohe Ansprüche an Fahrverhalten und Robustheit. Aber du hast recht: Ich werd so was mal auf WW-tauglichkeit testen. Immerhin sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es soll sogar schwimmende Porsches geben...
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  #8  
Alt 04.02.2007, 16:54
stefi stefi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.01.2007
Ort: Schweiz
Beiträge: 116
Daumen hoch Gumotex

Danke Ralf.
Der Traveller sieht doch nicht schlecht aus. Bist du den schon mal gefahren? Wie ist denn der Sitz? Und Fussstütze? (für's WW noch relevant).
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  #9  
Alt 04.02.2007, 17:35
Ralf Schmidt
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi Stefi,
nein, gefahren noch nicht. Ich habe mich für den Safari aus verschiedenen Gründen entschieden. Unter anderem hatten mir mehrere Paddler versichert die Teile könnte man nicht Rollen, was auf die offenen Boote auch wohl im weitesten Sinne zutrifft. Unser WW-Freak rollt den Safari trotzdem. ABER: Die geschlossenen kann man wohl sehr gut rollen. Hhhmmm., sei's drum.
Der ganze untere Teil ist bei den Booten identisch, innen kenne ich den Traveller nicht. Im Safari ist eine aufblasbare Fusstütze drin, für Brandung etc. ist die wirklich gut, an breiten Gurten aufgehängt, natürlich keine stossgedämpfte Prallplatte wie im WW-Boot.
Aber, wenn Du spezielle Fragen hast (hatte ich damals auch) würde ich mich an http://www.arts-outdoors.de/ wenden. Den habe ich damals mit Fragen gelöchert, hat immer schnell und qualifiziert geantwortet, und ich habe das Boot dann bei ihm gekauft.
--> Nein, ich bekomme weder von Arts, noch von Willy Neumann, oder sonstwem Provisionen, billigere Boote, Gewschenke oder Sonstiges, ich berichte nur von eigenen Erfahrungen und bla bla bla...
WW-Erfahrung - Fehlanzige, keine Ahnung. Es gibt irgendwo Filme dazu im Netz, aber da sausen auch Leute in Fässern die Niagara-Fälle runter

Bis dann,
Ralf Schmidt
Weitere Gründe für den Safari waren z.B. die Mitnahmemöglichkeit meiner beiden (damals noch sehr kleinen) Kinder, und dass sich auch meine Frau mal reinsetzen konnte (wollte).

Geändert von Ralf Schmidt (04.02.2007 um 17:37 Uhr) Grund: Nur zur Sicherheit, irgend einer fragt sonst wieder ....
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  #10  
Alt 21.02.2007, 00:13
THE-DUKE THE-DUKE ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 11.02.2007
Ort: Würzburg
Beiträge: 16
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Habe von ART's ein Sevylor Eskimo da mein Yukon Expedition doch etwas unhandlich beim Transport ist (fahre Fiat Seicento). Bin sowohl mit dem Boot als auch der Beratung und dem Service von Art's (defekter Zipper an Spritzdecke, bekahm auf meine Anfrage bei ART's wie das mit Garantie zu regeln währe direkt von Sevylor eine komplette neue Decke als Ersatz ohne die alte einsenden zu müssen) sehr zufrieden. Bekomme auch nichts gesponsort und kaufe meine Sachen in der Regel vor Ort und nicht bei ART's.
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