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  #1  
Alt 04.11.2017, 12:22
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.399
Pfeil KANU-MAGAZIN: Seekajakers Basis-Rettungs-Methoden

Ahoi!

Im KANU-MAGAZIN; Nr. 5/17, S.54-56, befasst sich Christian Zicke in dem Beitrag:
„Serie Seekajaks - Teil 4: Wiedereinstieg auf offener See“
mit den grundlegenden Solo- und Partner-Wiedereinstiegsmethoden, die bei mindestens doppelt abgeschotteten Seekajaks, ausgerüstet mit straff gespannten Decksleinen & einer effektiven Lenzpumpe, zur Anwendung kommen können.

C.Z. weist zurecht darauf hin, dass in erster Linie bei Seegangsbedingungen gekentert wird, also bei Bedingungen, die einem nicht nur das Paddeln erschweren, sondern erst recht den Wiedereinstieg, und zwar sowohl aus der Sicht des Kenterbruders und als auch des helfenden Partners (Retters). Der Retter muss dabei erstmal in der Lage sein, das Seekajak des Kenterbruders so präzise & zügig anzufahren, dass er das Kenterkajak möglichst am Bug-Toggle oder der Sitzluke zu fassen bekommt. Aber auch an den Kenterbruder werden Anforderungen gestellt. Er darf nach der Kenterung und dem anschließenden Ausstieg nicht den Kontakt zu seinem Kajak verlieren (=> Sofortiges Festhalten an den Decksleinen, um dann anschließend sich möglichst schnell zum Bug-Toggle vorzuhangeln, damit die nächste anrauschende Welle ihm nicht so leicht das Kajak aus den Händen reißen kann!).

Erläutert werden zwei Solo-Wiedereinstiegsmethoden:

C.Z. bringt dabei zum Ausdruck, dass er selber daran zweifelt, ob einem Kenterbruder diese „Balance-Übungen“ gelingen. „Aber besser man versucht es, als dass man stundenlang tatenlos auf sein Verderben wartet.“ Nun, „Übung macht den Meister!“ … und diese Erkenntnis trifft auch für diese beiden Wiedereinstiegsmethoden für Solo-Paddler zu (s. hierzu die unten erwähnten Videos, die teils bei groben Seegang aufgenommen wurden).

(1) „Cowboy“-Wiedereinstieg: Zunächst wird gelenzt (3 Fotos), d.h. das in Kenterlage schwimmende Kajak in Bughöhe vom schwimmenden Kenterbruder angehoben (was – wenn überhaupt – nur mit einem unbeladenen Seekajak gelingt) und dann in Normallage zurückgedreht. Anschließend erfolgt der Wiedereinstieg (6 Fotos), d.h. der Kenterbruder schwimmt zum Heck seines Kajaks, wuchtet mit Schwung seinen Oberkörper aufs Achterdeck und schwingt anschließend ein Bein auf die andere Seite, sodass er rittlings, aber mit flach auf dem Deck liegenden Oberkörper (=> Vorsicht, erneute Kentergefahr!) auf dem Achterdeck zu liegen kommt. Danach beginnt er sich langsam bis hin zu seiner Sitzluke vorzurobben. Dabei hat er darauf zu achten, dass er zum einen mit seiner Spritzdecke nicht an Gepäckstücken, die auf dem Achterdeck lagern (=> z.B. Reservepaddel), hängen bleibt, und dass er zum anderen in der nicht zu vermeidenden Hektik sich nicht am Gepäcklukendeckel festhält und ihn dabei versehentlich aufzieht. Schließlich rutscht er über seine Sitzluke und danach mit dem Hintern zuerst auf seinen Sitz (=> Vorausgesetzt, die Sitzluke ist groß genug!), um zu guter Letzt in der Luke sitzend seine noch über den Süllrand baumelnden Beine nachzuziehen.

Anmerkungen:
Beim Lenzen hält der Kenterbruder sein Paddel noch in einer Hand, sodass das mühsame Hochheben und Lenzen des Kenterkajaks zusätzlich erschwert wird.
Anschließend wird das Paddel in Höhe des Bug-Gepäcklukendeckels unter die Rettungshalteleine geklemmt, was diskutabel ist; denn gerade ab dem Hineinrutschen des Hintern auf den Sitz wäre es hilfreich, wenn der Kenterbruder zum Ausbalancieren sein Paddel in den Händen halten könnte.
Leider enden C.Z.s Erläuterungen mit dem Platznehmen im Kenterkajak. D.h. auf die anschließend Probleme,
  • die uns die Spritzdecke bereiten kann, wenn wir beim Platznehmen auf dem Spritzdeckenteller sitzen;
  • die uns der Rückengurt bereiten kann, wenn er beim Platznehmen sich verdreht hat;
  • die uns das Lenzen des Restwassers aus der Sitzluke des Kenterkajak bereiten kann (=> Handlenzpumpe liegt griffbereit auf dem Vorderdeck!?);
  • die uns das Schließen der Spritzdecke bereiten kann;
  • und uns das Ergreifen unseres Paddel bereiten kann,
ohne dabei erneut bei dem Seegang, der uns kentern ließ, zu kentern, wird nicht mehr eingegangen.

Zur Veranschaulichung der „Cowboy“-Methode möchte ich hier auf fünf Videos anderer Autoren verwiesen:

„Cowboy“-Methode bei gekräuseltem Seegang:
https://www.youtube.com/watch?v=BZQJGG405AE (bis 0:35 min.) (Sea Kayaking Cornwall)
https://www.youtube.com/watch?t=13&v=4bupgSO1XBE (Ontario Seakayaking Centre)

„Cowboy“-Methode bei grobem Seegang:
https://www.youtube.com/watch?v=BZQJGG405AE (ab 0:36 min.) (Sea Kayaking Cornwall)
https://www.youtube.com/watch?v=eCC-oX-OsWg (Getafixcoaching)
https://vimeo.com/69410899 (bis 0:20 min.) (Gordon Brown)

„Cowgirl“-Methode:
https://www.youtube.com/watch?v=JO6c...ature=youtu.be (Epic18Son)

(2) „Paddel-Float“-Wiedereinstieg: Auf insgesamt 7 Fotos, die jedoch etwas klein geraten sind, erläutert C.Z. den Ablauf jener Wiedereinstiegsmethode, bei der der Kenterbruder versucht, ohne Helfer, aber mit einem durch ein am Paddelblatt befestigten Auftriebskörper (=> „Paddel-Float“), den er als Ausleger einsetzt, wieder zurück in seine Sitzluke zu kommen.

Knackpunkte sind dabei:
  • das Lenzen des Kajaks (wie zuvor beim „Cowboy“-Wiedereinstieg erläutert),
  • die Paddelfixierung (=> z.B. mittels Elastik- bzw. Deckleinen oder extra Schafthalterungen oder locker in den Händen haltend),
  • das Ausbalancieren des Auslegers (=> Um ein erneutes Kentern oder ein erneutes Fluten der Sitzluke zu verhindern!)
  • und die Erreichung der Paddelbereitschaft (=> Platz nehmen, Lenzen des Restwassers, Paddel-Float verstauen, Spritzdecke schließen, lospaddeln).
Alles Weitere können wir den Fotos entnehmen … oder den folgenden im Internet auffindbaren Videos:

„Paddel-Float“-Methode mit Decksleinen-Fixierung:
https://www.youtube.com/watch?v=FbIW-rQtqVQ (Jeremy Vore)

„Paddel-Float“-Methode mit Hand-Fixierung:
https://www.youtube.com/watch?v=hkj2S4yxoQI (Gordon Brown)

„Cowboy“-Paddel-Float-Wiedereinstiegsvariante:
https://www.youtube.com/watch?v=_LLNATL6BdQ (bis 1:35 min.) (Northseakayak)

Übrigens, es gibt noch eine dritte Solo-Wiedereinstiegsvariante, die jedoch C.Z. nicht erwähnt. Sie bietet sich für all jene „Bomb-Proof-Roller“ an, denen in der Hektik einer Kenterung die Rolle doch nicht mal gelingen sollte.

(3) Re-Enter & Paddle-Float-Roll: D.h. wir steigen nach einer Kenterung mit Ausstieg wieder in die Sitzluke unseres halb unter Wasser treibenden Kajaks und rollen hoch, wobei wir zur Erleichterung der Rolle vorher das aufgeblasene Paddel-Float auf das Paddelblatt stecken. Auch all diejenigen, die wenigstens im Hallenbad die Rolle schaffen, werden mit dieser Auftriebshilfe die Chance erhöhen können, erfolgreich hochzurollen.

„Paddel-Float-Rolle":
https://www.youtube.com/watch?v=b_kvMCmoZw0 (Gordon Brown)
https://www.youtube.com/watch?v=_LLNATL6BdQ (ab 2:40 min.) (Northseakayak)

(Fortzsetzung folgt: 2 Partner-Wiedereinstiegsmethoden)

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier
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  #2  
Alt 06.11.2017, 16:39
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.399
Pfeil Fortsetzung: Partner-Wiedereinstiegsmethoden

Ahoi!

Christian Zicke stellt in seinem KANU-MAGAZIN-Beitrag (5/17) zwei Partner-Wiedereinstiegsmethoden vor, und zwar die „Parallel-Wiedereinstiegsmethode“ (=> „Heel Hook“) und die „V-Wiedereinstiegsmethode“. Bevor jedoch diese Wiedereinstiegsmethoden angewendet werden, ist es sinnvoll, das Kenterkajak zu lenzen (Ausnahmen: bei Kaltwasserbedingungen oder sehr grobem Seegang, bei denen es sich empfiehlt, erst nach dem gelungenen Wiedereinstieg mit einer Pumpe zu lenzen.)

C.Z. empfiehlt hierzu die Anwendung der folgenden Lenz-Methode:

(4) „T-Lenzmethode“: „Der Retter kantet zum gekenterten Kajak, zieht die Spitze des Kajaks auf seine Spritzdecke und kantet dann (zum Lenzen) sein Kajak auf die Außenkante. Dann schnell das Kenterkajak drehen und gegengleich (mit dem eigenen Kajak) ausrichten.“ (C.Z.) Die restlichen Infos zum Ablauf dieser Lenzmethode können wir den 3 Mini-Fotos entnehmen, z.B. dass:
  • der Kenterbruder sich am Bug des Retterkajaks festhält;
  • das Kenterkajak in Kenterlage treibend vom Retter angehoben und auf seine Spritzdecke gelegt wird, was jedoch lange, kräftige Retter-Arme und ein unbeladenes Kenterkajak voraussetzt.
Leider fehlen Hinweise bzw. ist auf den Fotos nicht erkennbar:
  • wo & wie zwischenzeitlich die Paddel zu lagern sind (=> (a) Die Paddel sind mit einer Sicherungsleine mit dem Kajak verbunden und baumeln im Wasser bzw. (b) werden (zusätzlich noch) unter die Bug-Decksleine geklemmt!?)
  • wie vorzugehen ist, wenn der Retter nicht in der Lage ist, den tief unter Wasser reichenden Bug des in Kenterlage treibenden Kenterkajaks anzuheben (=> (a) Der Kenterbruder schwimmt zum Heck seines – ohne Heckklapp-Steuer ausgerüsteten (!) – Kajaks und versucht das Heck so herunterzudrücken, dass der Bug leichter aus dem Wasser gehoben werden kann! (b) Der Retter dreht (u.U. mit Hilfe des Kenterbruder) das Kenterkajak in Normallage, zieht es dann an der Bug-Deckleine bis zum Bug-Gepäcklukendeckel auf seine Spritzdecke (sog. „TX-Lenzmethode“), dreht es um 180° um die Längsachse, um die Sitzluke zu lenzen, dreht das Kenterkajak zurück und lässt es wieder von seiner Spritzdecke ins Wasser rutschen, und zwar so, dass die beiden Kajaks möglichst gegengleich (also: Bug zu Heck) ausgerichtet sind!)
Anschließend weist der Retter den Kenterbruder zum Wiedereinstieg per „Parallel-„ bzw. „V-Methode“ an:

(5) „Parallel-Wiedereinstiegsmethode“ (=> „Heel-Hook“-Methode) (6 Mini-Fotos): Retter- und Kenterkajak liegen gegengleich parallel nebeneinander. Der Kenterbruder positioniert sich knapp hinter der Sitzluke seines in Normallage treibenden Kajaks. Dann „… greift (er) über sein Kajak in die Decksleinen des Helfers. Der Blick zeigt zum Heck, das innere Bein kommt in die Luke, die Hacke wird unter den Süllrand geklemmt (=> „Heel Hook“). Dann wird das Bein gestreckt, und gleichzeitig zieht sich der Schwimmer auf das Heck seines Kajaks. Nun folgt eine flach ausgeführte Rotation des Kopfes (aber auch des Oberkörpers) nach außen, dabei wird das zweite Bein in die Luke gebracht …“ (C.Z.)Am besten wir besorgen uns eine Lupe und schauen uns ganze genau diese 6 Mini-Fotos an …. oder wir klicken die folgenden Links an, in denen die „TX-Lenzmethode‘“ und die „Parallel-Wiedereinstiegmethode“ demonstriert werden:

Partner-Rettung (TX-Lenzen und Parallel-Wiedereinstieg):
https://www.youtube.com/watch?v=j-zpJQeiaNc (Gordon Brown)
https://www.youtube.com/watch?v=cap1wHLDOW4 (0:15-3:05 min.) (The Power of Water)

(6) “V-Wiedereinstiegsmethode“ (4 Mini-Fotos): Es handelt sich um eine Methode, die einst der Nordfriese Jürgen Pietsch entwickelt hat: „Der Gekenterte schwimmt zwischen (Retter- und Kenterkajak), hält sich an den äußeren Decksleinen beider Boote fest, legt ein Bein auf die Spritzdecke des Retters und das andere in seine eigene Luke. Danach bringt er den Körper in Rückenlage und wuchtet seinen Allerwertesten ins Cockpit.“(C.Z.)

Derzeit ist diese Methode nicht mehr so gebräuchlich, letztlich weil der Kenterbruder, der sich zwischen Kenter- und Retterkajak positioniert, bei grobem Seegang von den im Seegang hin und her treibenden Kajaks gequetscht werden könnte. Trotzdem hält C.Z. diese „V-Methode“ für wichtig, und zwar für jene Kanuten, denen es nicht gelingt, mit Hilfe der „Parallel-Methode“ in die Sitzluke ihres Kajaks zu steigen.

Siehe hierzu auch das folgende Video, indem erläutert wird, wie sowohl die „T-Lenzmethode“ als auch die „V-Wiedereinstiegsmethode“ abläuft:

Partner-Rettung (T-Lenzen und V-Wiedereinstieg):
https://www.youtube.com/watch?v=vdne58uCtrM (getafixcoaching)

Knackpunkte sind bei beiden Wiedereinstiegsmethoden:
  • zunächst die Anweisungen durch den Retter, d.h. eigentlich muss der Retter klar & bestimmt dem Kenterbruder sagen, was er zu tun hat;
  • dann müssen beide darauf achten, dass beim Wiedereinstieg das Kenterkajak nicht so stark angewinkelt wird, dass erneut Wasser in die vorher gelenzte Sitzluke eindringen kann, hierfür ist es erforderlich, dass die Rettungshalteleinen einen festen Halt bieten und der Retter die Kraft hat, das Kenterkajak so an diesen Decksleinen zu halten, dass sich das Kenterkajak nicht wegdreht;
  • schließlich darf der Retter sich vom Kenterkajak erst dann lösen, wenn der Kenterbruder die Spritzdecke geschlossen hat und sein Paddel zum Paddeln bereit in den Händen hält, wobei der Retter dann das Kenterkajak nicht seitlich wegdrückt (=> Kentergefahr!), sondern in Fahrtrichtung des Kenterkajaks vorwärts schiebt.
Übrigens, es gibt auch bei den „Partner-Wiedereinstiegsmethoden“ noch weitere Varianten, die im Internet zu finden sind, z.B.

Partner-Rettung (TX-Lenzen mit integriertem Cowboy-Einstieg):
https://www.youtube.com/watch?v=orSzHyxcPi8 (DeepSixDave)

Kaltwasser-Partner-Rettung (TX-Lenzen mit trockenem Parallel-Einstieg):
https://www.youtube.com/watch?v=LZf3iqHloEY (Sea Kayaking Cornwall)

Fazit

C.Z. stellt die wichtigsten Rettungsmethoden für jene Küstenkanuwanderer vor, denen nach einer Kenterung die Rolle nicht gelingt. Die Erläuterungen zu den einzelnen Methoden sind okay, zumal beim Üben auf dem Wasser jeder selbst recht schnell erkennen kann, wo es bei den einzelnen Methoden hakt. Die insgesamt 29 Fotos sind nahezu selbsterklärend, wenn nicht 13 der Fotos so klein abgedruckt worden wären, dass nur diejenigen die dargestellten Methoden erkennen können, die sie schon beherrschen.

Dieser Beitrag wirft ansonsten die Frage an die Redaktion auf, ob im Zeitalter des Internets & Smartphones ein solcher Beitrag mit vielen Bildchen, die unkommentiert für sich sprechen sollen, noch up to date ist. Zumindest müssten in dem Beitrag auf ausgewählte Videos, die im Internet verfügbar sind, verwiesen werden, bzw. der Autor müsste dazu angehalten werden, selber solche Videos zu erstellen, die der Leser dann per (kostenpflichtigem?) Link abrufen kann.

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier
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